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Eltern und Kapazitäten aus dem Bundesgebiet ziehen an einem Strang – für die Rechte der Kinder!

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(Presseinformation 21.06.2002)

In einem Gespräch zwischen Eltern, Bundesvorstand und Beiratsmitgliedern der AAK, Herrn PD Dr. med. Roland Wönne Frankfurt; Herrn Prof. Dr. med. C. P. Bauer, München/Gaißach; Frau Prof. Dr. Dorothea vom Berg, Oldenburg; Herrn Dr. med. H.-G. Bohlmann, Mönchengladbach; Herrn Dr. med. Hartwig Höhre Davos/Schweiz; Marianne Stock, Herborn (v.l.n.r.) kam es in einer offenen Beiratssitzung am Freitag, 21.06.2002 in Herborn zu einer öffentlichen Verlautbarung, die der gemeinsamen Sorge um eine adäquate Rehabilitation und Versorgung Ausdruck gibt.

Eltern müssen lernen „konkret und gezielt böse zu sein“ um die Rechte Ihrer Kinder einzufordern zu können. Kinderrechte dürfen nicht weiter ignoriert werden! „Stationäre Reha ist vorhanden.

Es gibt ein Netz von stationären Rehaeinrichtungen im deutschsprachigen Raum. Standards der nicht nur medizinischen sondern auch betreuerischen und interdisziplinären Einrichtungen sind vorhanden. Vorstand und Beirat und die Eltern der AAK, die an der offenen Beiratssitzung am 21.06.2002 im AAK-Zentrum teilnahmen, sehen mit Sorge die zunehmende Ablehnung. Sie fordern von der Politik und den Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern keine weiteren Abstriche zu tätigen. Sparmassnahmen in diesem Bereich sind kontraproduktiv, denn sie führen nur scheinbar kurzfristig zu Einsparungen und letztendlich zu höheren Kosten.

Gesicherte neue vergleichende Studien belegen die Überlegenheit stationärer Reha gegegenüber der ausschließlich ambulanten Behandlung.

Die zur Zeit gängige Praxis der Rentenversicherungen und Krankenkassen beobachten Ärzte, Eltern und die AAK mit Sorge.

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