Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Wie entsteht eine Allergie?

Die Veranlagung

Die Veranlagung zu dieser überempfindlichen Reaktion ist den meisten Menschen, die später an Allergien erkranken, bereits angeboren. Man spricht von einer atopischen Disposition. Diese Neigung ist daran zu erkennen, dass im engeren Familienkreis (Mutter, Vater, Geschwister) bereits Allergien vorkommen. Menschen mit einer angeborenen Neigung zur Entwicklung von Allergien werden auch aus medizinischer Sicht Atopiker genannt.

Eine Allergie kann aber auch – vor allem unter ungünstigen Umwelteinflüssen – erworben werden.

Der erste Kontakt mit Allergieauslösern

Die Antikörper vom Typ E werden vom Immunsystem mancher Menschen nach dem ersten Kontakt mit Antigenen in großen Mengen gebildet. Sie setzen sich auf bestimmte Zellen (Mastzellen) im Körpergewebe. Der Erstkontakt ruft noch keine Krankheitszeichen hervor, der Körper wird jedoch sensibilisiert, d.h. es besteht eine erhöhte Reaktionsbereitschaft gegenüber diesen Antigenen.

 

Der zweite Kontakt

Beim zweiten Kontakt verbindet das betreffende Antigen zwei Antikörper vom Typ E, die auf einer Mastzelle sitzen. Nach der "Überbrückung" der Antikörper vom Typ E werden aus dem Inneren der Mastzelle biologisch hochaktive Stoffe (Mediatoren, wie z.B. Histamin) in die Umgebung freigesetzt und rufen in der Regel an den betroffenen Körperstellen Entzündungsreaktionen hervor. Werden die Fremdstoffe über die Lunge eingeatmet, kann sich ein Asthma entwickeln. Nahrungsmittel und ihre Bestandteile, die für den menschlichen Körper auch Fremdstoffe darstellen, können zu allergischen Reaktionen am Magen- und Darmtrakt oder an anderen Organen (Haut, Lunge) führen. Das Eindringen von Fremdstoffen über die Haut kann bei entsprechend empfindlichen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

 

Allergien sind nicht vom ersten Tag an vorhanden, sondern werden erworben.

 


Entscheidend ist der wiederholte Kontakt

Der wiederholte Kontakt mit dem Antigen ist hierbei entscheidend. Antigene, die Allergien auslösen, werden auch als Allergene bezeichnet. Ist die Allergie einmal ausgebrochen, lassen sich die Krankheitszeichen durch das betreffende Allergen immer wieder auslösen, unter Umständen bei jedem Kontakt verstärkt.


Der erste Kontakt mit Allergieauslösern

Die Antikörper vom Typ E werden vom Immunsystem mancher Menschen nach dem ersten Kontakt mit Antigenen in großen Mengen gebildet. Sie setzen sich auf bestimmte Zellen (Mastzellen) im Körpergewebe. Der Erstkontakt ruft noch keine Krankheitszeichen hervor, der Körper wird jedoch sensibilisiert, d.h. es besteht eine erhöhte Reaktionsbereitschaft gegenüber diesen Antigenen.

 

Der zweite Kontakt

Beim zweiten Kontakt verbindet das betreffende Antigen zwei Antikörper vom Typ E, die auf einer Mastzelle sitzen. Nach der "Überbrückung" der Antikörper vom Typ E werden aus dem Inneren der Mastzelle biologisch hochaktive Stoffe (Mediatoren, wie z.B. Histamin) in die Umgebung freigesetzt und rufen in der Regel an den betroffenen Körperstellen Entzündungsreaktionen hervor. Werden die Fremdstoffe über die Lunge eingeatmet, kann sich ein Asthma entwickeln. Nahrungsmittel und ihre Bestandteile, die für den menschlichen Körper auch Fremdstoffe darstellen, können zu allergischen Reaktionen am Magen- und Darmtrakt oder an anderen Organen (Haut, Lunge) führen. Das Eindringen von Fremdstoffen über die Haut kann bei entsprechend empfindlichen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen.

 

Allergien sind nicht vom ersten Tag an vorhanden, sondern werden erworben.

 


Entscheidend ist der wiederholte Kontakt

Der wiederholte Kontakt mit dem Antigen ist hierbei entscheidend. Antigene, die Allergien auslösen, werden auch als Allergene bezeichnet. Ist die Allergie einmal ausgebrochen, lassen sich die Krankheitszeichen durch das betreffende Allergen immer wieder auslösen, unter Umständen bei jedem Kontakt verstärkt.


Die Veranlagung

Die Veranlagung zu dieser überempfindlichen Reaktion ist den meisten Menschen, die später an Allergien erkranken, bereits angeboren. Man spricht von einer atopischen Disposition. Diese Neigung ist daran zu erkennen, dass im engeren Familienkreis (Mutter, Vater, Geschwister) bereits Allergien vorkommen. Menschen mit einer angeborenen Neigung zur Entwicklung von Allergien werden auch aus medizinischer Sicht Atopiker genannt.

Eine Allergie kann aber auch – vor allem unter ungünstigen Umwelteinflüssen – erworben werden.