Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Jedoch sollten Eltern versuchen

  • sich über Möglichkeiten des schrittweisen Vorgehens und möglicher Hilfen informieren
  • und sich auch mit anderen zu Alternativen und Erfahrungen auszutauschen.

Es ist gut, besondere Aufmerksamkeit den Teilen des Wohnbereiches zu widmen, in denen sich ihr Kind häufig aufhält, z.B. Schlafbereich und Schlafzimmer des Kindes, Kinderzimmer, Wohnzimmer.

Es kann leider auch vorkommen, dass die Beschwerden auch nach Sanierungen unverändert auftreten. Geben Sie sich nicht die Schuld, sondern besprechen Sie mit dem behandelnden Arzt weitere Schritte. Und tauschen sie sich in der Selbsthilfegruppe aus.

Ebenso können allergieauslösende und Reizstoffe in Kindergärten und Schulen verantwortlich für allergische Symptome sein.

Öffentliche Gebäude, in denen Kinder lernen, spielen und einen großen Teil ihres Tages verbringen, sollten auch dem Wohlbefinden und der Gesundheit dienlich sein. Hilfestellungen dafür hat die AAK in Leitlinien für Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen erarbeitet.

Diese Leitlinie kann helfen, möglichen Schadstoffen und Allergenbelastungen auf die Spur zu kommen bzw. Alternativen schon im Vorfeld von Bau oder Renovierung zu beachten.

Nicht immer sind Schulträger oder Träger von Kindergärten und Kindertagesstätten darauf vorbereitet, angemessen auf die notwendigen Forderungen für allergiekranke Kinder zu reagieren. Oft sind Ängste und Widerstände vorhanden, meistens aufgrund fehlender Informationen.

In den letzten Jahren hat sich allerdings das allgemeine Gesundheitsbewusstsein weiter entwickelt und auch andere Eltern sind sich der möglichen Gefahren von Schadstoffen in Innenräumen zunehmend bewusst.

Immer mehr Eltern informieren sich bereits vorsorglich bei der AAK zum Bauen und Wohnen, um Allergien zu vermeiden. Aktive AAK-Eltern setzen sich dafür ein, dass sich in der Wahrnehmung und Bewertung des Problems auch gesellschaftlich weiter etwas verändert. Denn nur mit einer gesünderen Umwelt haben nicht nur allergiekranke und gefährdete Kinder, sondern auch gesunde Kinder eine bessere Chance.

Gesellschaftliche Verantwortung und Selbsthilfe muss sich hierbei ergänzen.

Allergieauslöser (Allergene) können in der unmittelbaren Umgebung von Kindern vorhanden sein (z.B. Blütenpollen), kommen aber auch in der häuslichen Umgebung /in Innenräumen von Kindergärten/Schulen usw. vor.

Aber auch unspezifische Reizstoffe wie Tabakrauch können Beschwerden bei der bekannten Überempfindlichkeit dieser Kinder erheblich verstärken und können zur Allergie-Entwicklung beitragen.

Reizstoffe sind Wegbereiter allergischer Reaktionen.


Zu den Schadstoffen in Innenräumen gehören:

  • Zigarettenrauch,
  • organische Lösungsmittel, fluorierte Kohlenwasserstoffe vor allem in Lacken, Klebstoffen, Teppichmöbeln und in Hauhaltsreinigern und
  • Formaldehyd (es ist in Mauerwerken, Holzverkleidungen, Möbeln, Desinfektionssprays und Raumluftsprays zu finden) und
  • Schimmelpilze.

Man kann sicherlich kein allergenfreies Milieu schaffen, jedoch eine allergen- und reizarme Umgebung.


Eltern geraten sehr schnell vor allem aus Ihrer Verantwortung heraus, ihrem Kind helfen zu wollen, in eine schwierige Situation. Oft müssen sie Entscheidungen für viele Mühen und hohe Kosten treffen.

Leider gibt es derzeit aus AAK-Sicht zu wenig Möglichkeiten der Unterstützung und auch wenig finanzielle Hilfen bei allergievorsorgenden Maßnahmen der Eltern im Wohnbereich.

Bauen und Wohnen

Die Broschüre "Bauen und Wohnen" wird zur Zeit überarbeitet. Sie wird in neuer Form in Bälde an dieser Stelle verfügbar sein.

Allergieauslöser (Allergene) können in der unmittelbaren Umgebung von Kindern vorhanden sein (z.B. Blütenpollen), kommen aber auch in der häuslichen Umgebung /in Innenräumen von Kindergärten/Schulen usw. vor.

Aber auch unspezifische Reizstoffe wie Tabakrauch können Beschwerden bei der bekannten Überempfindlichkeit dieser Kinder erheblich verstärken und können zur Allergie-Entwicklung beitragen.

Reizstoffe sind Wegbereiter allergischer Reaktionen.


Zu den Schadstoffen in Innenräumen gehören:

  • Zigarettenrauch,
  • organische Lösungsmittel, fluorierte Kohlenwasserstoffe vor allem in Lacken, Klebstoffen, Teppichmöbeln und in Hauhaltsreinigern und
  • Formaldehyd (es ist in Mauerwerken, Holzverkleidungen, Möbeln, Desinfektionssprays und Raumluftsprays zu finden) und
  • Schimmelpilze.

Man kann sicherlich kein allergenfreies Milieu schaffen, jedoch eine allergen- und reizarme Umgebung.


Eltern geraten sehr schnell vor allem aus Ihrer Verantwortung heraus, ihrem Kind helfen zu wollen, in eine schwierige Situation. Oft müssen sie Entscheidungen für viele Mühen und hohe Kosten treffen.

Leider gibt es derzeit aus AAK-Sicht zu wenig Möglichkeiten der Unterstützung und auch wenig finanzielle Hilfen bei allergievorsorgenden Maßnahmen der Eltern im Wohnbereich.

Jedoch sollten Eltern versuchen

  • sich über Möglichkeiten des schrittweisen Vorgehens und möglicher Hilfen informieren
  • und sich auch mit anderen zu Alternativen und Erfahrungen auszutauschen.

Es ist gut, besondere Aufmerksamkeit den Teilen des Wohnbereiches zu widmen, in denen sich ihr Kind häufig aufhält, z.B. Schlafbereich und Schlafzimmer des Kindes, Kinderzimmer, Wohnzimmer.

Es kann leider auch vorkommen, dass die Beschwerden auch nach Sanierungen unverändert auftreten. Geben Sie sich nicht die Schuld, sondern besprechen Sie mit dem behandelnden Arzt weitere Schritte. Und tauschen sie sich in der Selbsthilfegruppe aus.

Ebenso können allergieauslösende und Reizstoffe in Kindergärten und Schulen verantwortlich für allergische Symptome sein.

Öffentliche Gebäude, in denen Kinder lernen, spielen und einen großen Teil ihres Tages verbringen, sollten auch dem Wohlbefinden und der Gesundheit dienlich sein. Hilfestellungen dafür hat die AAK in Leitlinien für Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen erarbeitet.

Diese Leitlinie kann helfen, möglichen Schadstoffen und Allergenbelastungen auf die Spur zu kommen bzw. Alternativen schon im Vorfeld von Bau oder Renovierung zu beachten.

Nicht immer sind Schulträger oder Träger von Kindergärten und Kindertagesstätten darauf vorbereitet, angemessen auf die notwendigen Forderungen für allergiekranke Kinder zu reagieren. Oft sind Ängste und Widerstände vorhanden, meistens aufgrund fehlender Informationen.

In den letzten Jahren hat sich allerdings das allgemeine Gesundheitsbewusstsein weiter entwickelt und auch andere Eltern sind sich der möglichen Gefahren von Schadstoffen in Innenräumen zunehmend bewusst.

Immer mehr Eltern informieren sich bereits vorsorglich bei der AAK zum Bauen und Wohnen, um Allergien zu vermeiden. Aktive AAK-Eltern setzen sich dafür ein, dass sich in der Wahrnehmung und Bewertung des Problems auch gesellschaftlich weiter etwas verändert. Denn nur mit einer gesünderen Umwelt haben nicht nur allergiekranke und gefährdete Kinder, sondern auch gesunde Kinder eine bessere Chance.

Gesellschaftliche Verantwortung und Selbsthilfe muss sich hierbei ergänzen.