Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Beim Entschluss, ein Haustier anzuschaffen, muss das Für und Wider gegeneinander abgewogen werden. Verschiedene Studien belegen auch gute Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Auch bei der Entwicklung von Kindern – vor allem im sozialen Lernen – können Haustiere Bedeutung haben.

Aus Sicht des Allergologen wäre die ideale Situation, entweder kein Haustier oder ein Tier mit geringem Risiko zu besitzen wie Schildkröten, Echsen, Schlangen, Spinnen, Frösche und Fische (Achtung: Fischfutter kann Allergien verursachen), vor allem in der frühkindlichen Periode und wenn eine Allergiegefährdung besteht.

Über 30 verschiedene Krankheiten können von Haustieren auf den Menschen übertragen werden, aber obwohl in jedem zweiten Haushalt in unserem Land Tiere gehalten werden, sind übertragene Krankheiten selten.

Im Gegensatz dazu stehen allergische Erkrankungen. Eine schwedische Umfrage bei über 40.000 Schulkindern ergab eine Häufigkeit an Haustierallergien von 5,3 Prozent.

Ob ein Haustier zum Allergieauslöser wird, hängt von verschiedenen, zum Teil individuellen Risikofaktoren ab. Auch das Alter des ersten regelmäßigen Kontaktes spielt für die Ausbildung einer Allergie eine Rolle. Haben Kinder vor ihrem ersten Lebensjahr regelmäßig mit Hunden Kontakt, entwickeln sie häufiger eine Allergie, als wenn sie in späteren Lebensjahren Kontakt haben.

Tierhaare

Über 30 verschiedene Krankheiten können von Haustieren auf den Menschen übertragen werden, aber obwohl in jedem zweiten Haushalt in unserem Land Tiere gehalten werden, sind übertragene Krankheiten selten.

Im Gegensatz dazu stehen allergische Erkrankungen. Eine schwedische Umfrage bei über 40.000 Schulkindern ergab eine Häufigkeit an Haustierallergien von 5,3 Prozent.

Ob ein Haustier zum Allergieauslöser wird, hängt von verschiedenen, zum Teil individuellen Risikofaktoren ab. Auch das Alter des ersten regelmäßigen Kontaktes spielt für die Ausbildung einer Allergie eine Rolle. Haben Kinder vor ihrem ersten Lebensjahr regelmäßig mit Hunden Kontakt, entwickeln sie häufiger eine Allergie, als wenn sie in späteren Lebensjahren Kontakt haben.

Beim Entschluss, ein Haustier anzuschaffen, muss das Für und Wider gegeneinander abgewogen werden. Verschiedene Studien belegen auch gute Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Auch bei der Entwicklung von Kindern – vor allem im sozialen Lernen – können Haustiere Bedeutung haben.

Aus Sicht des Allergologen wäre die ideale Situation, entweder kein Haustier oder ein Tier mit geringem Risiko zu besitzen wie Schildkröten, Echsen, Schlangen, Spinnen, Frösche und Fische (Achtung: Fischfutter kann Allergien verursachen), vor allem in der frühkindlichen Periode und wenn eine Allergiegefährdung besteht.