Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Staubfreie Unterrichts- und Sporträume, ausreichendes Lüften in den Schulräumen, Rücksicht bei hohen Ozonbelastungen, baubiologisch-allergologisches Bauen und Wohnen – zu diesen Problemen sind Mütter und Väter allergiekranker Kinder immer wieder aufklärend und kämpferisch unterwegs.

In der Arbeitsgruppe "Umwelt" der AAK finden sich Eltern zusammen, die nicht resignieren und neben den vielen Belastungen der Allergiebewältigung sich für das Recht ihrer Kinder, in einer gesunden Umwelt aufzuwachsen, einsetzen.

Allergische Erkrankungen stehen heute anders im Blickpunkt öffentlichen und gesellschaftlichen Interesses als noch vor 20 Jahren. Sie haben in den letzten Jahren besonders im Kindes- und Jugendalter in dramatischer Art und Weise zugenommen. Sie wurden deshalb 1999 Gegenstand eines Sondergutachtens Umwelt und Gesundheit des Umweltrates der Bundesregierung http://www.umweltrat.de/.

Dort belegten die beauftragten Wissenschaftler nicht nur die umweltbedingten Zusammenhänge allergischer Erkrankungen, sondern stellten allergiekranke Menschen als besonders schutzbedürftig im Sinne gesellschaftlicher und persönlicher Verantwortung für die Gesundheit der Betroffenen heraus.

Familien mit allergiekranken Kindern brauchen für die Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder Hilfe und Unterstützung – auch gesellschaftliche. Hier sieht sich die AAK mit ihrer Arbeit ermutigt, weiter zu machen. Sie braucht aber dafür Verstärkung.

Allergien sind heute als umweltbedingte Krankheitsursachen anerkannt, sie werden durch Umwelteinflüsse – wie Luft und Ernährung – verursacht und verstärkt, ihre Auswirkungen können aber auch unter positiven Einflüssen vermindert werden.

Kinder wissen oft gefühlsmäßig selbst, was ihnen gut tut und was nicht. Eltern können intensiv beobachten, welche negativen und positiven Bedingungen in der Umwelt die komplexe Erkrankung Allergie beeinflussen. Sie sind näher am komplexen Geschehen Allergie dran als alle anderen.

Engagierte Fachleute haben in der Vergangenheit immer wieder diese Beobachtungen ernst genommen, vor allem, wenn sie häufiger auftraten, und sind ihnen mit fachlichen Möglichkeiten nachgegangen.

So ist man beispielsweise der Rolle der Ernährung und der Rolle der Schadstoffe in Innenräumen und in der Außenluft näher gekommen. Auch wenn heute vielfach noch "harte Fakten" fehlen, gibt es aufbauend auf diesen Erfahrungen viele Hinweise und Tipps für den Alltag. Doch kennt man heute das Wie und auch, dass verschönernde und erleichternde Dinge des Alltags nicht immer auch gesundheitsfördernd sind. Oft sind einfache Gebrauchsgegegenstände und -stoffe besser und es tut allen gut.

Leider ist man bisher nicht so vorangekommen, wie es wünschenswert und für die Vorsorge notwendig wäre. Auch ist es im konkreten Fall oft schwer, Überzeugungsarbeit zu leisten.

Allergie und Umwelt

Allergien sind heute als umweltbedingte Krankheitsursachen anerkannt, sie werden durch Umwelteinflüsse – wie Luft und Ernährung – verursacht und verstärkt, ihre Auswirkungen können aber auch unter positiven Einflüssen vermindert werden.

Kinder wissen oft gefühlsmäßig selbst, was ihnen gut tut und was nicht. Eltern können intensiv beobachten, welche negativen und positiven Bedingungen in der Umwelt die komplexe Erkrankung Allergie beeinflussen. Sie sind näher am komplexen Geschehen Allergie dran als alle anderen.

Engagierte Fachleute haben in der Vergangenheit immer wieder diese Beobachtungen ernst genommen, vor allem, wenn sie häufiger auftraten, und sind ihnen mit fachlichen Möglichkeiten nachgegangen.

So ist man beispielsweise der Rolle der Ernährung und der Rolle der Schadstoffe in Innenräumen und in der Außenluft näher gekommen. Auch wenn heute vielfach noch "harte Fakten" fehlen, gibt es aufbauend auf diesen Erfahrungen viele Hinweise und Tipps für den Alltag. Doch kennt man heute das Wie und auch, dass verschönernde und erleichternde Dinge des Alltags nicht immer auch gesundheitsfördernd sind. Oft sind einfache Gebrauchsgegegenstände und -stoffe besser und es tut allen gut.

Leider ist man bisher nicht so vorangekommen, wie es wünschenswert und für die Vorsorge notwendig wäre. Auch ist es im konkreten Fall oft schwer, Überzeugungsarbeit zu leisten.

Staubfreie Unterrichts- und Sporträume, ausreichendes Lüften in den Schulräumen, Rücksicht bei hohen Ozonbelastungen, baubiologisch-allergologisches Bauen und Wohnen – zu diesen Problemen sind Mütter und Väter allergiekranker Kinder immer wieder aufklärend und kämpferisch unterwegs.

In der Arbeitsgruppe "Umwelt" der AAK finden sich Eltern zusammen, die nicht resignieren und neben den vielen Belastungen der Allergiebewältigung sich für das Recht ihrer Kinder, in einer gesunden Umwelt aufzuwachsen, einsetzen.

Allergische Erkrankungen stehen heute anders im Blickpunkt öffentlichen und gesellschaftlichen Interesses als noch vor 20 Jahren. Sie haben in den letzten Jahren besonders im Kindes- und Jugendalter in dramatischer Art und Weise zugenommen. Sie wurden deshalb 1999 Gegenstand eines Sondergutachtens Umwelt und Gesundheit des Umweltrates der Bundesregierung http://www.umweltrat.de/.

Dort belegten die beauftragten Wissenschaftler nicht nur die umweltbedingten Zusammenhänge allergischer Erkrankungen, sondern stellten allergiekranke Menschen als besonders schutzbedürftig im Sinne gesellschaftlicher und persönlicher Verantwortung für die Gesundheit der Betroffenen heraus.

Familien mit allergiekranken Kindern brauchen für die Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder Hilfe und Unterstützung – auch gesellschaftliche. Hier sieht sich die AAK mit ihrer Arbeit ermutigt, weiter zu machen. Sie braucht aber dafür Verstärkung.