Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Die hier vorliegende Broschüre möchte insbesondere zum letztgenannten Ansatz Informationen bereitstellen. Aber auch Tips und Anregungen zum Einrichten in "herkömmlicher" Weise werden gegeben.

In vielen Punkten kann die Broschüre Probleme und Maßnahmen leider nur anreißen. Soweit möglich wird aber auf weiterführende Literatur und auf Beratungsstellen hingewiesen.

Laut Statistik verbringen wir rund 50 Jahre unseres Lebens in den eigenen vier Wänden. Grund genug, auch im Wohnbereich viel für die Gesundheit zu tun und auf die oft versteckten Schadstoffe im häuslichen Bereich zu achten.

Neue Disziplinen wie Umwelthygiene, Wohnpsychologie und Baubiologie liefern Argumente dafür und belegen die Gesundheitsschädlichkeit vieler heute üblicher Baustoffe und Einrichtungsgegenstände.

Nach Herrn Dr. med. Walter Conzelmann können drei Formen des Bauens unterschieden werden:

  • "Biologisches Bauen": Bauen mit natürlich vorkommenden Bestandteilen.
  • "Ökologisches Bauen": Bauen mit natürlich vorkommenden Bestandteilen, die möglichst aus der Umgebung des Bauortes stammen.
  • "Antiallergisches Bauen": Bauen mit natürlich vorkommenden Bestandteilen, aber unter Vermeidung von Stoffen, die bei den künftigen Bewohnern allergische Erscheinungen hervorrufen oder die häufig zum Allergen werden. Eingeschlossen sind auch Stoffe, die Allergenen wie Schimmelpilzen und Hausstaubmilben Lebensraum bieten. Die Verwendung von natürlich vorkommenden Bestandteilen verhindert zudem den Kontakt mit chemischen Reizstoffen, die Wegbereiter für Allergien sein können. Dieser Ansatz ist gleichbedeutend mit dem von der Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind (AAK) geprägten Begriff "biologisch-allergologisches Bauen".

Vorwort zur Broschüre "Bauen und Wohnen"

Laut Statistik verbringen wir rund 50 Jahre unseres Lebens in den eigenen vier Wänden. Grund genug, auch im Wohnbereich viel für die Gesundheit zu tun und auf die oft versteckten Schadstoffe im häuslichen Bereich zu achten.

Neue Disziplinen wie Umwelthygiene, Wohnpsychologie und Baubiologie liefern Argumente dafür und belegen die Gesundheitsschädlichkeit vieler heute üblicher Baustoffe und Einrichtungsgegenstände.

Nach Herrn Dr. med. Walter Conzelmann können drei Formen des Bauens unterschieden werden:

  • "Biologisches Bauen": Bauen mit natürlich vorkommenden Bestandteilen.
  • "Ökologisches Bauen": Bauen mit natürlich vorkommenden Bestandteilen, die möglichst aus der Umgebung des Bauortes stammen.
  • "Antiallergisches Bauen": Bauen mit natürlich vorkommenden Bestandteilen, aber unter Vermeidung von Stoffen, die bei den künftigen Bewohnern allergische Erscheinungen hervorrufen oder die häufig zum Allergen werden. Eingeschlossen sind auch Stoffe, die Allergenen wie Schimmelpilzen und Hausstaubmilben Lebensraum bieten. Die Verwendung von natürlich vorkommenden Bestandteilen verhindert zudem den Kontakt mit chemischen Reizstoffen, die Wegbereiter für Allergien sein können. Dieser Ansatz ist gleichbedeutend mit dem von der Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind (AAK) geprägten Begriff "biologisch-allergologisches Bauen".

Die hier vorliegende Broschüre möchte insbesondere zum letztgenannten Ansatz Informationen bereitstellen. Aber auch Tips und Anregungen zum Einrichten in "herkömmlicher" Weise werden gegeben.

In vielen Punkten kann die Broschüre Probleme und Maßnahmen leider nur anreißen. Soweit möglich wird aber auf weiterführende Literatur und auf Beratungsstellen hingewiesen.