Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Grundsätzlich sollte man auch einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch reizende Stoffe aus dem Weg gehen.

Reizende Stoffe können Organe schwächen, zum Beispiel die Oberfläche der Schleimhäute der Atemwege oder die Haut angreifen und so die Wahrscheinlichkeit für (weitere) allergische Reaktionen erhöhen, also Wegbereiter für Allergien sein.

Im folgenden sind zumindest die wichtigsten Bereiche beschrieben, über die nachgedacht werden muss, wenn in der jeweiligen Kindergruppe ein allergiekrankes Kind ist.

Wenn bekannt ist, dass ein Kind auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert, muss auch in der Schule oder im Kindergarten dafür gesorgt werden, dass es damit nicht in Berührung kommen kann. Ein Nichtbeachten dieser grundlegenden Forderung kann beim Asthmakind tödliche Folgen haben, bei Heuschnupfen- und Neurodermitiskindern kann es erhebliches Leiden auslösen.

Die Meidung von allergieauslösenden Stoffen ist eine aufwendige Maßnahme. Wenn diese Stoffe durch einen Arzt als Krankheitsauslöser bestätigt worden sind, wissen die Eltern des Kindes in aller Regel darüber sehr genau Bescheid, so daß Sie als Pädagogin bzw. Pädagoge deren Auskünften vertrauen sollten und sich darauf verlassen können.

Es braucht sicher einige Phantasie und Kreativität auf seiten Ihrer Institution (Schule oder Kindergarten), um allergieauslösende Stoffe vermeiden zu können.

Reizende Stoffe sind in erster Linie ausgasende Stoffe, zum Beispiel Acetan, Alkohol, Chlorkohlenwasserstoffe, Formaldehyd, Isopanathe, Phenol, Polyurethan, Sokyol, Xylol, Toluol usw.


Ausgasende Stoffe kommen vor allem vor in Baumaterialien, Farben, Lacken, Holzschutzmitteln, Reinigungsmitteln, Einrichtungsgegenständen, Insektenvernichtungsmitteln.

Spezielle Maßnahmen für Kinder mit allergischen Erkrankungen

Wenn bekannt ist, dass ein Kind auf bestimmte Stoffe allergisch reagiert, muss auch in der Schule oder im Kindergarten dafür gesorgt werden, dass es damit nicht in Berührung kommen kann. Ein Nichtbeachten dieser grundlegenden Forderung kann beim Asthmakind tödliche Folgen haben, bei Heuschnupfen- und Neurodermitiskindern kann es erhebliches Leiden auslösen.

Die Meidung von allergieauslösenden Stoffen ist eine aufwendige Maßnahme. Wenn diese Stoffe durch einen Arzt als Krankheitsauslöser bestätigt worden sind, wissen die Eltern des Kindes in aller Regel darüber sehr genau Bescheid, so daß Sie als Pädagogin bzw. Pädagoge deren Auskünften vertrauen sollten und sich darauf verlassen können.

Es braucht sicher einige Phantasie und Kreativität auf seiten Ihrer Institution (Schule oder Kindergarten), um allergieauslösende Stoffe vermeiden zu können.

Reizende Stoffe sind in erster Linie ausgasende Stoffe, zum Beispiel Acetan, Alkohol, Chlorkohlenwasserstoffe, Formaldehyd, Isopanathe, Phenol, Polyurethan, Sokyol, Xylol, Toluol usw.


Ausgasende Stoffe kommen vor allem vor in Baumaterialien, Farben, Lacken, Holzschutzmitteln, Reinigungsmitteln, Einrichtungsgegenständen, Insektenvernichtungsmitteln.

Grundsätzlich sollte man auch einer möglichen Gesundheitsgefährdung durch reizende Stoffe aus dem Weg gehen.

Reizende Stoffe können Organe schwächen, zum Beispiel die Oberfläche der Schleimhäute der Atemwege oder die Haut angreifen und so die Wahrscheinlichkeit für (weitere) allergische Reaktionen erhöhen, also Wegbereiter für Allergien sein.

Im folgenden sind zumindest die wichtigsten Bereiche beschrieben, über die nachgedacht werden muss, wenn in der jeweiligen Kindergruppe ein allergiekrankes Kind ist.