Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Schimmelpilzallergien äußern sich in Atemwegserkrankungen, z.B. Asthma, Magen-Darm-Erkrankungen, Hauterkrankungen, z.B. Neurodermitis und Migräne.

  • bei feuchtem Wetter oder
  • in Räumen, die von Schimmelpilzen befallen sind, oder
  • nach Genuß von Nahrungsmitteln, die mit Schimmelpilzen verunreinigt sind oder zu deren Herstellung Schimmelpilze verwendet wurden.

Gesichert wird die Diagnose durch Hauttests, Bluttests und Provokationstests.

Die gezielte Suche zu Hause kann mit Pilzfangplatten (Petri-Schalen) und der Untersuchung der Zimmerpflanzenerde durchgeführt werden. Schimmelpilzwachstum in Gebäuden ist ein Indikator für ungesunde Wohnverhältnisse und falsche Bauweise.

Das Meiden ist theoretisch die beste Möglichkeit, der Schimmelpilzallergie zu begegnen. Hinweise geben die AAK-Informationsmaterialien.

Allergien ausschließlich gegen Schimmelpilze sind bei Kindern die Ausnahme.

Mit der Zunahme von Allergien bei Kindern beobachtet man auch, dass immer mehr zusätzlich zu anderen Allergien auch an einer Schimmelpilzallergie leiden.

Insbesondere für alle Kinder mit einer Hausstaubmilbenallergie ist die Verhütung des Schimmelpilzwachstums in den Gebäude (intramural) von großer Bedeutung. denn Hausstaubmilben leben in einer Gemeinschaft (Symbiose) mit Schimmelpilzen. Außerdem werden Milben und Schimmelpilze durch den gleichen Faktor Feuchtigkeit gefördert.

Schimmelpilze kommen natürlicherweise in der Erde vor, unter ungünstigen Voraussetzungen auch in Gebäuden und werden auch industriell hergestellt und vielfältig genutzt.

Schimmelpilze, die häufig Ursache allergischer Erkrankungen sind:

  • Alternaria tenius (Alternata)
  • Cladosporium herbarum
  • Fusarium
  • Aspergillus
  • Penicillium
  • Mucor.

Schimmelpilze

Allergien ausschließlich gegen Schimmelpilze sind bei Kindern die Ausnahme.

Mit der Zunahme von Allergien bei Kindern beobachtet man auch, dass immer mehr zusätzlich zu anderen Allergien auch an einer Schimmelpilzallergie leiden.

Insbesondere für alle Kinder mit einer Hausstaubmilbenallergie ist die Verhütung des Schimmelpilzwachstums in den Gebäude (intramural) von großer Bedeutung. denn Hausstaubmilben leben in einer Gemeinschaft (Symbiose) mit Schimmelpilzen. Außerdem werden Milben und Schimmelpilze durch den gleichen Faktor Feuchtigkeit gefördert.

Schimmelpilze kommen natürlicherweise in der Erde vor, unter ungünstigen Voraussetzungen auch in Gebäuden und werden auch industriell hergestellt und vielfältig genutzt.

Schimmelpilze, die häufig Ursache allergischer Erkrankungen sind:

  • Alternaria tenius (Alternata)
  • Cladosporium herbarum
  • Fusarium
  • Aspergillus
  • Penicillium
  • Mucor.

Schimmelpilzallergien äußern sich in Atemwegserkrankungen, z.B. Asthma, Magen-Darm-Erkrankungen, Hauterkrankungen, z.B. Neurodermitis und Migräne.

  • bei feuchtem Wetter oder
  • in Räumen, die von Schimmelpilzen befallen sind, oder
  • nach Genuß von Nahrungsmitteln, die mit Schimmelpilzen verunreinigt sind oder zu deren Herstellung Schimmelpilze verwendet wurden.

Gesichert wird die Diagnose durch Hauttests, Bluttests und Provokationstests.

Die gezielte Suche zu Hause kann mit Pilzfangplatten (Petri-Schalen) und der Untersuchung der Zimmerpflanzenerde durchgeführt werden. Schimmelpilzwachstum in Gebäuden ist ein Indikator für ungesunde Wohnverhältnisse und falsche Bauweise.

Das Meiden ist theoretisch die beste Möglichkeit, der Schimmelpilzallergie zu begegnen. Hinweise geben die AAK-Informationsmaterialien.