Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Immer wieder müssen Eltern mit Gesundheitsbelastungen und -gefährdungen in Kindergärten oder Schulen umgehen, die bei allergiekranken Kindern zusätzlich die Erkrankung verschlimmern können. Schimmelpilze sind solche Schadstoffe. Wie können Kinder vor diesen allgemeinen Gesundheitsgefahren geschützt werden?

Sehr oft treffen Eltern auch bei diesen Fragen auf fehlende Zeit, Überlastung und zu wenig Informationen in Kindergarten und Schule. Sie lassen es manchmal unmöglich erscheinen, Veränderungen zu erreichen.

Es gibt sie aber auch – die positiven Beispiele, die Mutmacher. Sie kommen im Austausch miteinander zur Sprache, ebenso wie Tipps und Hinweise. Sie entstehen möglicherweise auch dort, wo Kontakte zwischen Kindergarten und Schule und regionaler Selbsthilfegruppe hergestellt wurden, durch eine Informationsveranstaltung zu Allergien zum Beispiel.

Die AAK hat eine Reihe von hilfreichen Informationen für pädagogische Fachkräfte erarbeitet und organisiert auch auf Bundesebene Veranstaltungen zu Brennpunktfragen.

Immer wieder hat sich die Arbeitsgruppe "Kindergarten und Schule" in der AAK formiert und Verbesserungen auf den Weg gebracht.

Ihr Kind loszulassen in eine neue Lebens- und Erfahrungsumgebung bringt für Eltern allergiekranker Kinder besondere Fragen und Probleme.

Ebenso müssen sich die nun betreuenden Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer oft auf eine für sie neue Situation einstellen. Auch wenn sich die öffentliche Information über Allergien verbessert hat, ist es doch immer etwas anderes, persönlich und konkret mit Ungewohntem konfrontiert zu werden. Normale Abläufe sollen nun auf einmal nicht mehr normal sein? Ängste und Unsicherheiten aufgrund mangelnder Erfahrung sind verständlich.

Allergische Erkrankungen können mit einer Vielzahl von begleitenden Problemstellungen im Kindergarten- oder Schulalltag verbunden sein: lange Fehlzeiten, notwendige Therapiemaßnahmen, besondere Ernährung, Spiel und Sport während der Pollenzeit, Belastbarkeit in akuten Krankheitsphasen, Hausstaubbelastungen, in Innenräumen ..., Nikotinbelastungen ...

Ihnen kann und muss zum Wohle des Kindes offen und aufklärend begegnet werden. Ein vertrauensvoller Umgang miteinander und klare Vereinbarungen können die geeigneten Bedingungen schaffen.

Generelle Verweigerungshaltungen aus Vorsicht oder Fürsorgepflicht, die allergiekranke Kinder aus der Gemeinschaft ausschließen, sind aus Elternsicht nicht akzeptabel.

Kindergarten – Schule

Ein neuer Lebensabschnitt – neue Fragen, Unsicherheiten?

Ihr Kind loszulassen in eine neue Lebens- und Erfahrungsumgebung bringt für Eltern allergiekranker Kinder besondere Fragen und Probleme.

Ebenso müssen sich die nun betreuenden Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer oft auf eine für sie neue Situation einstellen. Auch wenn sich die öffentliche Information über Allergien verbessert hat, ist es doch immer etwas anderes, persönlich und konkret mit Ungewohntem konfrontiert zu werden. Normale Abläufe sollen nun auf einmal nicht mehr normal sein? Ängste und Unsicherheiten aufgrund mangelnder Erfahrung sind verständlich.

Allergische Erkrankungen können mit einer Vielzahl von begleitenden Problemstellungen im Kindergarten- oder Schulalltag verbunden sein: lange Fehlzeiten, notwendige Therapiemaßnahmen, besondere Ernährung, Spiel und Sport während der Pollenzeit, Belastbarkeit in akuten Krankheitsphasen, Hausstaubbelastungen, in Innenräumen ..., Nikotinbelastungen ...

Ihnen kann und muss zum Wohle des Kindes offen und aufklärend begegnet werden. Ein vertrauensvoller Umgang miteinander und klare Vereinbarungen können die geeigneten Bedingungen schaffen.

Generelle Verweigerungshaltungen aus Vorsicht oder Fürsorgepflicht, die allergiekranke Kinder aus der Gemeinschaft ausschließen, sind aus Elternsicht nicht akzeptabel.

Immer wieder müssen Eltern mit Gesundheitsbelastungen und -gefährdungen in Kindergärten oder Schulen umgehen, die bei allergiekranken Kindern zusätzlich die Erkrankung verschlimmern können. Schimmelpilze sind solche Schadstoffe. Wie können Kinder vor diesen allgemeinen Gesundheitsgefahren geschützt werden?

Sehr oft treffen Eltern auch bei diesen Fragen auf fehlende Zeit, Überlastung und zu wenig Informationen in Kindergarten und Schule. Sie lassen es manchmal unmöglich erscheinen, Veränderungen zu erreichen.

Es gibt sie aber auch – die positiven Beispiele, die Mutmacher. Sie kommen im Austausch miteinander zur Sprache, ebenso wie Tipps und Hinweise. Sie entstehen möglicherweise auch dort, wo Kontakte zwischen Kindergarten und Schule und regionaler Selbsthilfegruppe hergestellt wurden, durch eine Informationsveranstaltung zu Allergien zum Beispiel.

Die AAK hat eine Reihe von hilfreichen Informationen für pädagogische Fachkräfte erarbeitet und organisiert auch auf Bundesebene Veranstaltungen zu Brennpunktfragen.

Immer wieder hat sich die Arbeitsgruppe "Kindergarten und Schule" in der AAK formiert und Verbesserungen auf den Weg gebracht.

Kennen Sie auch einen Mutmacher? Dann berichten Sie bitte hier davon.