Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Mein Kind hat Allergie

Wie geht es also weiter?

Eltern allergiekranker Kinder haben sich genau wegen dieser Erfahrungen vor über 20 Jahren zusammengeschlossen, um verständliche Informationen zu erhalten und im wohnortnahen Austausch untereinander sich mit Erfahrungen des Alltags zu helfen.

Sie tragen aber nicht nur Basiswissen darüber zusammen, was eigentlich bei einer allergischen Reaktion passiert, welche Auslöser und begleitenden Momente es gibt und wie man auf die richtige Spur kommt, denn nicht alles ist eine Allergie, was allergieähnliche Symptome hervorruft.

Genauso wichtig für Eltern ist das Verständnis füreinander und der Austausch darüber, wie andere mit der Erkrankung umgehen.

Erfahrungen der AAK-Eltern zeigen:

Meist trifft Familien die Diagnose völlig unvorbereitet. Auch wenn heute in der Öffentlichkeit viel stärker über Allergien informiert und aufgeklärt wird, weil sich atopische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter häufen:

Die Nachricht löst in Familien viele Fragen aus, aber auch Ratlosigkeit, Unsicherheit und Ängste.

Sie erfahren oft in Gesprächen mit anderen zum ersten Mal, dass die Auswirkungen der Erkrankung auf die Familie nicht nur allein sie betrifft:

Neben der Traurigkeit über die eigene Betroffenheit befällt Eltern auch oftmals Wut, dass viel zu wenig Verständnis für die Sorgen und Probleme im Umgang mit der Erkrankung vorhanden ist. Mitunter kommt Frust nach einem allzu kurzen oder nicht befriedigenden Arztgespräch hinzu und die Angst, wie es nun weitergehen kann.

Mütter und Väter stehen vor dem Problem, ihrem Kind sofort helfen zu wollen, aber sie wissen nicht, wie. Oftmals kommen gutgemeinte Ratschläge aus allen Ecken, mitunter kaum nachvollziehbar oder gar nachprüfbar.

Erfahrungen der AAK-Eltern zeigen:

Meist trifft Familien die Diagnose völlig unvorbereitet. Auch wenn heute in der Öffentlichkeit viel stärker über Allergien informiert und aufgeklärt wird, weil sich atopische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter häufen:

Die Nachricht löst in Familien viele Fragen aus, aber auch Ratlosigkeit, Unsicherheit und Ängste.

Sie erfahren oft in Gesprächen mit anderen zum ersten Mal, dass die Auswirkungen der Erkrankung auf die Familie nicht nur allein sie betrifft:

Neben der Traurigkeit über die eigene Betroffenheit befällt Eltern auch oftmals Wut, dass viel zu wenig Verständnis für die Sorgen und Probleme im Umgang mit der Erkrankung vorhanden ist. Mitunter kommt Frust nach einem allzu kurzen oder nicht befriedigenden Arztgespräch hinzu und die Angst, wie es nun weitergehen kann.

Mütter und Väter stehen vor dem Problem, ihrem Kind sofort helfen zu wollen, aber sie wissen nicht, wie. Oftmals kommen gutgemeinte Ratschläge aus allen Ecken, mitunter kaum nachvollziehbar oder gar nachprüfbar.

Wie geht es also weiter?

Eltern allergiekranker Kinder haben sich genau wegen dieser Erfahrungen vor über 20 Jahren zusammengeschlossen, um verständliche Informationen zu erhalten und im wohnortnahen Austausch untereinander sich mit Erfahrungen des Alltags zu helfen.

Sie tragen aber nicht nur Basiswissen darüber zusammen, was eigentlich bei einer allergischen Reaktion passiert, welche Auslöser und begleitenden Momente es gibt und wie man auf die richtige Spur kommt, denn nicht alles ist eine Allergie, was allergieähnliche Symptome hervorruft.

Genauso wichtig für Eltern ist das Verständnis füreinander und der Austausch darüber, wie andere mit der Erkrankung umgehen.