Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

So kann ein Pollenallergiker mit Heuschnupfen oder Pollenasthma während der intensivsten Blütenzeit im Haus bleiben bzw. im Freien die allergieauslösenden Pflanzen (z.B. bestimmte Bäume und Sträucher) meiden, pollenarme Seeinseln oder Hochgebirge für mehrere Wochen aufsuchen, den Wind und die Wettervorhersage beachten (Pollenwarndienst) u.a.m.. Bei Kindern mit einer Hausstaub- bzw. Hausstaubmilbenallergie ist eine Bett- und Zimmersanierung besonders wichtig. Alte Matratzen, Federbetten und -kissen, Wollteppiche, Gardinen, Polstermöbel und andere Staubfänger sollen entfernt und durch Schaumstoff- bzw. Synthetikmaterialien ersetzt werden. Staubige und feuchte Räume sind zu meiden. Bei Nahrungsmittelallergien müssen die erforderlichen Diätformen genau eingehalten werden, was oft einen intensiven Einsatz der Eltern erfordert.

Beseitigung und Ausschaltung der Allergene

Die beste Vorbeugung und Behandlung von Allergien besteht in der vollständigen Beseitigung und Ausschaltung der krankheitsauslösenden Allergene (Allergenkarenz, Expositionsprophylaxe). Diese Maßnahmen können relativ gut und mit Erfolg bei Tierhaaren, einigen Berufsallergien (z.B. Mehl, Holzstaub), Nahrungsmitteln und den meisten Medikamenten vorgenommen werden. Viel schwieriger wird es bei überall vorkommenden (ubiquitären) Allergenen wie Pollen, Hausstaub/Hausstaubmilben und Schimmelpilzsporen. Dennoch sind auch hier bestimmte Vorkehrungen möglich, die eine starke Einwirkung des Antigens vermindern.

Behandlung

Beseitigung und Ausschaltung der Allergene

Die beste Vorbeugung und Behandlung von Allergien besteht in der vollständigen Beseitigung und Ausschaltung der krankheitsauslösenden Allergene (Allergenkarenz, Expositionsprophylaxe). Diese Maßnahmen können relativ gut und mit Erfolg bei Tierhaaren, einigen Berufsallergien (z.B. Mehl, Holzstaub), Nahrungsmitteln und den meisten Medikamenten vorgenommen werden. Viel schwieriger wird es bei überall vorkommenden (ubiquitären) Allergenen wie Pollen, Hausstaub/Hausstaubmilben und Schimmelpilzsporen. Dennoch sind auch hier bestimmte Vorkehrungen möglich, die eine starke Einwirkung des Antigens vermindern.

So kann ein Pollenallergiker mit Heuschnupfen oder Pollenasthma während der intensivsten Blütenzeit im Haus bleiben bzw. im Freien die allergieauslösenden Pflanzen (z.B. bestimmte Bäume und Sträucher) meiden, pollenarme Seeinseln oder Hochgebirge für mehrere Wochen aufsuchen, den Wind und die Wettervorhersage beachten (Pollenwarndienst) u.a.m.. Bei Kindern mit einer Hausstaub- bzw. Hausstaubmilbenallergie ist eine Bett- und Zimmersanierung besonders wichtig. Alte Matratzen, Federbetten und -kissen, Wollteppiche, Gardinen, Polstermöbel und andere Staubfänger sollen entfernt und durch Schaumstoff- bzw. Synthetikmaterialien ersetzt werden. Staubige und feuchte Räume sind zu meiden. Bei Nahrungsmittelallergien müssen die erforderlichen Diätformen genau eingehalten werden, was oft einen intensiven Einsatz der Eltern erfordert.