Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Das Gespräch mit Eltern allergiekranker Kinder sollte in regelmäßigen Abständen fortgesetzt werden. Dafür eignet sich normalerweise nicht der normale Elternsprechtag. Es sollten gesonderte Termine vereinbart werden, bei denen Zeit für ausführliche Gespräche ohne Zeitdruck besteht. Sprechen Sie die Eltern ruhig darauf an, wenn Sie den Eindruck haben, dass es im Verhalten des Kindes, was seine Erkrankung betrifft, Ungereimtheiten gibt, besonders, wenn Sie den Eindruck haben, daß das Kind im Freizeitbereich das Vermeiden von Allergenen umgeht oder daß es seine Krankheit benutzt, um sich ungerechtfertigt vor Anforderungen zu drücken.

Bei allen Gesprächen ist der Hinweis wichtig, daß das Kind einen möglichst qualifizierten Schulabschluß erreichten sollte. So verbessern sich auch die späteren Berufschancen.

Eltern allergiekranker Kinder sind oft jahrelang von Arzt zu Arzt gegangen, um angemessene Hilfe für ihr Kind zu bekommen. Gerade weil das Verständnis für allergische Krankheiten oft in der Öffentlichkeit nicht ausgeprägt ist, sind diese Eltern es leid, immer und immer wieder ausführlich begründen zu müssen, worin die Krankheit ihres Kindes besteht und weshalb Sondermaßnahmen erforderlich und manchmal langfristig lebensnotwendig sind.

Setzen Sie diese Eltern nicht unter Rechtfertigungszwang! Sie können bei allen, die von sich aus die allergische Erkrankung des Kindes ansprechen, davon ausgehen, daß es sich um Eltern handelt, die sich schon intensiv mit der Erkrankung des Kindes auseinandergesetzt haben und in gewisser Weise Experten dafür geworden sind.

Besonders wenn die Eltern Mitglied einer Selbsthilfegruppe - wie zum Beispiel der Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – (AAK) e.V. – sind, dürfen Sie als Pädagogin oder Pädagoge sicher sein, dass diese Eltern gut informiert sind und keine unangemessenen Forderungen stellen, wenn sie erwarten, daß die Schule oder der Kindergarten Rücksicht auf die allergische Erkrankung nimmt.

Elternarbeit

Eltern allergiekranker Kinder sind oft jahrelang von Arzt zu Arzt gegangen, um angemessene Hilfe für ihr Kind zu bekommen. Gerade weil das Verständnis für allergische Krankheiten oft in der Öffentlichkeit nicht ausgeprägt ist, sind diese Eltern es leid, immer und immer wieder ausführlich begründen zu müssen, worin die Krankheit ihres Kindes besteht und weshalb Sondermaßnahmen erforderlich und manchmal langfristig lebensnotwendig sind.

Setzen Sie diese Eltern nicht unter Rechtfertigungszwang! Sie können bei allen, die von sich aus die allergische Erkrankung des Kindes ansprechen, davon ausgehen, daß es sich um Eltern handelt, die sich schon intensiv mit der Erkrankung des Kindes auseinandergesetzt haben und in gewisser Weise Experten dafür geworden sind.

Besonders wenn die Eltern Mitglied einer Selbsthilfegruppe - wie zum Beispiel der Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – (AAK) e.V. – sind, dürfen Sie als Pädagogin oder Pädagoge sicher sein, dass diese Eltern gut informiert sind und keine unangemessenen Forderungen stellen, wenn sie erwarten, daß die Schule oder der Kindergarten Rücksicht auf die allergische Erkrankung nimmt.

Das Gespräch mit Eltern allergiekranker Kinder sollte in regelmäßigen Abständen fortgesetzt werden. Dafür eignet sich normalerweise nicht der normale Elternsprechtag. Es sollten gesonderte Termine vereinbart werden, bei denen Zeit für ausführliche Gespräche ohne Zeitdruck besteht. Sprechen Sie die Eltern ruhig darauf an, wenn Sie den Eindruck haben, dass es im Verhalten des Kindes, was seine Erkrankung betrifft, Ungereimtheiten gibt, besonders, wenn Sie den Eindruck haben, daß das Kind im Freizeitbereich das Vermeiden von Allergenen umgeht oder daß es seine Krankheit benutzt, um sich ungerechtfertigt vor Anforderungen zu drücken.

Bei allen Gesprächen ist der Hinweis wichtig, daß das Kind einen möglichst qualifizierten Schulabschluß erreichten sollte. So verbessern sich auch die späteren Berufschancen.