Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Bei Kindern ist zu bedenken, dass sich ihr Lebensraum von dem der Erwachsenen unterscheidet und daher Gefahren bestehen, die oft nicht bedacht werden.

 

Zwei Beispiele (6):

  • Kinder haben intensiveren Kontakt zum Boden. In Teppichböden können sich z.B. verstärkt Schwermetalle sammeln, die von draußen hereingetragen werden. Diese gelangen über Haut, Hände und Mund in den kindlichen Organismus.
  • Gasförmige Schadstoffe und Staub gehen in offenstehende Nahrungsmittel über. Kinder nehmen dann – in Relation zu ihrem Körpergewicht – überdurchschnittlich viel dieser Stoffe auf.

Schädigende oder allergieauslösende Stoffe kommen an Staubpartikel gebunden, in gasförmiger, fester oder flüssiger Form überall in unserer Umgebung vor.

Gase und feine Staubteilchen werden eingeatmet und kommen so in Kontakt mit Schleimhaut und Atemwegen. Durch Inhalation (Einatmen) können Allergene weit in das Bronchialsystem eindringen. Die Eindringtiefe hängt von der Größe der Partikel ab. Über die Lunge gelangen die Schadstoffe dann in den Blutkreislauf, dem auch das Gehirn angeschlossen ist. Über den genannten Weg können sich insbesondere die fettlöslichen Stoffe leicht im Körper anreichern. Schneider (15) hält diesen Mechanismus daher für besonders gefährlich.

Stoffe wie Chlorkohlenwasserstoffe und andere Gase können außerdem die Haut durchdringen. Dies ist ein besonderes Problem bei behandelten Kleidungsstücken. Bei Einwirkung auf die Augen kann es zu Augenreizungen kommen (18).

Feste und flüssige Schadstoffe, z.B. in Nahrungsmitteln oder im Trinkwasser, können über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden und – nach der Aufnahme in den Blutkreislauf – an anderen Organen wirken. Außerdem können bei Berührung mit der Haut Kontaktallergien ausgelöst werden.

Wie man mit Schadstoffen in Berührung kommt

Schädigende oder allergieauslösende Stoffe kommen an Staubpartikel gebunden, in gasförmiger, fester oder flüssiger Form überall in unserer Umgebung vor.

Gase und feine Staubteilchen werden eingeatmet und kommen so in Kontakt mit Schleimhaut und Atemwegen. Durch Inhalation (Einatmen) können Allergene weit in das Bronchialsystem eindringen. Die Eindringtiefe hängt von der Größe der Partikel ab. Über die Lunge gelangen die Schadstoffe dann in den Blutkreislauf, dem auch das Gehirn angeschlossen ist. Über den genannten Weg können sich insbesondere die fettlöslichen Stoffe leicht im Körper anreichern. Schneider (15) hält diesen Mechanismus daher für besonders gefährlich.

Stoffe wie Chlorkohlenwasserstoffe und andere Gase können außerdem die Haut durchdringen. Dies ist ein besonderes Problem bei behandelten Kleidungsstücken. Bei Einwirkung auf die Augen kann es zu Augenreizungen kommen (18).

Feste und flüssige Schadstoffe, z.B. in Nahrungsmitteln oder im Trinkwasser, können über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden und – nach der Aufnahme in den Blutkreislauf – an anderen Organen wirken. Außerdem können bei Berührung mit der Haut Kontaktallergien ausgelöst werden.

Bei Kindern ist zu bedenken, dass sich ihr Lebensraum von dem der Erwachsenen unterscheidet und daher Gefahren bestehen, die oft nicht bedacht werden.

 

Zwei Beispiele (6):

  • Kinder haben intensiveren Kontakt zum Boden. In Teppichböden können sich z.B. verstärkt Schwermetalle sammeln, die von draußen hereingetragen werden. Diese gelangen über Haut, Hände und Mund in den kindlichen Organismus.
  • Gasförmige Schadstoffe und Staub gehen in offenstehende Nahrungsmittel über. Kinder nehmen dann – in Relation zu ihrem Körpergewicht – überdurchschnittlich viel dieser Stoffe auf.