Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Häufigkeit bei Kindern

Allergien sind relativ häufig und kommen bei 20–25 % der Kinder und Jugendlichen vor. Selbstverständlich sind nicht alle Krankheitsformen schwer. Das Bronchialasthma alleine scheint etwa bei 10–15 % aller Kinder aufzutreten aber nur bei wenigen einen schweren Verlauf zu nehmen.

Schwere und nicht einfach zu behandelnde Krankheitsformen stellen die Kombination von Asthma, Ekzem und chronischem Schnupfen dar.

Die häufigsten Allergene sind Pollen (Blütenstaub), Hausstaub bzw. Hausstaubmilben, Tierhaare und -schuppen, Nahrungsmittel, verschiedene Berufsschadstoffe, Arzneimittel, einige chemische Substanzen, Kosmetika und Insektengifte. Es können praktisch alle, vor allem organische (eiweißhaltige), aber auch anorganische Stoffe (Metalle, Chemikalien) als Allergene wirken und Allergien auslösen.

Diagnose – Vorbeugung – Behandlung

Unter Allergie verstehen wir eine veränderte (allos – anders) Reaktionslage des Körpers, d.h. eine mehr oder weniger angeborene Bereitschaft des Organismus mit Überempfindlichkeitserscheinungen auf gewisse Umweltstoffe zu antworten. Diese Stoffe, die zu allergischen Reaktionen führen können, kommen überall in unserer häuslichen Umgebung und in der Natur vor und sind nur für eine überempfindliche (sensibilisierte) Person schädlich. Diese Schadstoffe heißen Allergene oder Antigene und regen in einem empfindlichen und meistens erblich belasteten Organismus die Bildung von spezifischen Antikörpern (Immunglobuline E) an. Bei einer Antigen-Antikörper-Reaktion kommt es zur Freisetzung von Histamin und ähnlichen Vermittlersubstanzen, die dann auf bestimmten Organen zu offensichtlichen Krankheitserscheinungen führen.
 

Häufige allergische Krankheiten

Die häufigsten allergischen Krankheiten (Atopien) sind Heuschnupfen und andere allergische Fließschnupfen, Bronchialasthma und atopisches Ekzem (konstitutionelle Neurodermitis). Seltener sind Nahrungsmittelallergien, bestimmte Formen von Ausschlägen und Quaddelsucht (Urticaria) sowie Insektenstichallergien. Die letzteren können aber umso heftigere und auch lebensbedrohliche allergische Reaktionen auslösen.

Wie geht der Arzt vor?

Diagnose – Vorbeugung – Behandlung

Unter Allergie verstehen wir eine veränderte (allos – anders) Reaktionslage des Körpers, d.h. eine mehr oder weniger angeborene Bereitschaft des Organismus mit Überempfindlichkeitserscheinungen auf gewisse Umweltstoffe zu antworten. Diese Stoffe, die zu allergischen Reaktionen führen können, kommen überall in unserer häuslichen Umgebung und in der Natur vor und sind nur für eine überempfindliche (sensibilisierte) Person schädlich. Diese Schadstoffe heißen Allergene oder Antigene und regen in einem empfindlichen und meistens erblich belasteten Organismus die Bildung von spezifischen Antikörpern (Immunglobuline E) an. Bei einer Antigen-Antikörper-Reaktion kommt es zur Freisetzung von Histamin und ähnlichen Vermittlersubstanzen, die dann auf bestimmten Organen zu offensichtlichen Krankheitserscheinungen führen.
 

Häufige allergische Krankheiten

Die häufigsten allergischen Krankheiten (Atopien) sind Heuschnupfen und andere allergische Fließschnupfen, Bronchialasthma und atopisches Ekzem (konstitutionelle Neurodermitis). Seltener sind Nahrungsmittelallergien, bestimmte Formen von Ausschlägen und Quaddelsucht (Urticaria) sowie Insektenstichallergien. Die letzteren können aber umso heftigere und auch lebensbedrohliche allergische Reaktionen auslösen.

Häufigkeit bei Kindern

Allergien sind relativ häufig und kommen bei 20–25 % der Kinder und Jugendlichen vor. Selbstverständlich sind nicht alle Krankheitsformen schwer. Das Bronchialasthma alleine scheint etwa bei 10–15 % aller Kinder aufzutreten aber nur bei wenigen einen schweren Verlauf zu nehmen.

Schwere und nicht einfach zu behandelnde Krankheitsformen stellen die Kombination von Asthma, Ekzem und chronischem Schnupfen dar.

Die häufigsten Allergene sind Pollen (Blütenstaub), Hausstaub bzw. Hausstaubmilben, Tierhaare und -schuppen, Nahrungsmittel, verschiedene Berufsschadstoffe, Arzneimittel, einige chemische Substanzen, Kosmetika und Insektengifte. Es können praktisch alle, vor allem organische (eiweißhaltige), aber auch anorganische Stoffe (Metalle, Chemikalien) als Allergene wirken und Allergien auslösen.