Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Wenn dies nicht möglich ist, dann müssen folgende Fragen geklärt werden:

  • In welchem physikalischen Zustand (z.B. Pulver, Flüssigkeit, Dampf) kommt der sensibilisierende Stoff am Arbeitsplatz vor?
  • Auf welchem Aufnahmeweg erfolgt die Belastung (z.B. Atmung, Hautkontakt?)
  • Bei welchen Arbeiten treten Belastungen auf?
  • Bestehen sie während der gesamten Arbeitszeit (z.B. Kühlschmierstoff am Drehautomaten, Kolophoniumdampf am Lötarbeitsplatz) oder nur bei einzelnen Teilschritten (z.B. Anmischen und Auftragen von Epoxid-Spachtelmassen in Autowerkstätten oder zeitweiliges Schweißen o.ä.)?
  • Bleibt die Möglichkeit des Kontakts mit sensibilisierenden Arbeitsstoffen auch nach Beendigung des Umgangs mit ihnen bestehen (z.B. verunreinigte Arbeitsräume, Werkzeuge, Arbeitskleidung, eingeschleppte Verunreinigung aus benachbarten Arbeitsbereichen)?

Zur Auswahl notwendiger Schutz-Maßnahmen während Deiner Ausbildung sollte zunächst ermittelt werden, bei welchen Tätigkeiten oder in welchen Arbeitsbereichen Du sensibilisierenden Arbeitsstoffen ausgesetzt bist.

Prüfen, ob diese Arbeitsstoffe nicht durch andere Stoffe ersetzt werden können (Ersatzstoffe)!

Vorbeugender Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit

Zur Auswahl notwendiger Schutz-Maßnahmen während Deiner Ausbildung sollte zunächst ermittelt werden, bei welchen Tätigkeiten oder in welchen Arbeitsbereichen Du sensibilisierenden Arbeitsstoffen ausgesetzt bist.

Prüfen, ob diese Arbeitsstoffe nicht durch andere Stoffe ersetzt werden können (Ersatzstoffe)!

Wenn dies nicht möglich ist, dann müssen folgende Fragen geklärt werden:

  • In welchem physikalischen Zustand (z.B. Pulver, Flüssigkeit, Dampf) kommt der sensibilisierende Stoff am Arbeitsplatz vor?
  • Auf welchem Aufnahmeweg erfolgt die Belastung (z.B. Atmung, Hautkontakt?)
  • Bei welchen Arbeiten treten Belastungen auf?
  • Bestehen sie während der gesamten Arbeitszeit (z.B. Kühlschmierstoff am Drehautomaten, Kolophoniumdampf am Lötarbeitsplatz) oder nur bei einzelnen Teilschritten (z.B. Anmischen und Auftragen von Epoxid-Spachtelmassen in Autowerkstätten oder zeitweiliges Schweißen o.ä.)?
  • Bleibt die Möglichkeit des Kontakts mit sensibilisierenden Arbeitsstoffen auch nach Beendigung des Umgangs mit ihnen bestehen (z.B. verunreinigte Arbeitsräume, Werkzeuge, Arbeitskleidung, eingeschleppte Verunreinigung aus benachbarten Arbeitsbereichen)?