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Klimawandel und Allergien – Einladung zum Digitalen Vortrag am 07.06.2023

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Die Häufigkeit von allergischen Erkrankungen wie Asthma und Heuschnupfen hat in den vergangenen Jahrzehnten bei Kindern und Erwachsenen besonders in Ballungsgebieten zugenommen. Zwar sind die Ursachen dafür noch nicht im Einzelnen geklärt, jedoch wird angenommen, dass die globale Erwärmung und der damit verbundene Klimawandel neben der genetischen Prädisposition die Entstehung von Allergien fördern.

Digitaler Vortrag mit Diskussion am Mittwoch, 07.06.2023, 18:00 – 19:30 Uhr

mit Professor Dr. med. Hans Schweisfurth, Cottbus,
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, medikamentöse Tumortherapie, Umweltmedizin und Rehabilitationswesen.
Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind e.V. (AAK)

Einwahllink: https://bbb.aak.de/b/ste-8×2-d2p-2fh 

Die Häufigkeit von allergischen Erkrankungen wie Asthma und Heuschnupfen hat in den vergangenen Jahrzehnten bei Kindern und Erwachsenen besonders in Ballungsgebieten zugenommen. Zwar sind die Ursachen dafür noch nicht im Einzelnen geklärt, jedoch wird angenommen, dass die globale Erwärmung und der damit verbundene Klimawandel neben der genetischen Prädisposition die Entstehung von Allergien fördern.

In Deutschland hat sich durch das mildere Klima die Pollenflugsaison in den vergangenen 40 Jahren verlängert. Dadurch sind Allergiker über einen größeren Zeitraum dem Pollenflug ausgesetzt. Der globale Klimawandel begünstigt auch die Einwanderung von Pflanzen mit starkem allergenem Potenzial wie Ambrosia (Traubenkraut, Beifuß-Ambrosie). In Kombination mit hohen Ozon- und Feinstaubkonzentrationen wird die Allergiewirkung der Pollen verstärkt.

Durch den Klimawandel werden vermehrt Extremniederschläge mit Überschwemmungen befürchtet. Die daraus resultierende Feuchtigkeit in den betroffenen Gebäuden kann zur Zunahme von Bakterien, Schimmelpilzen und Milben führen, die neben Infektionen auch allergische Erkrankungen auslösen oder verschlimmern können.

Über die AAK: Die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, oder Heuschupfen (AAK) e.V., steht für regionale und überregionale Austauschmöglichkeiten durch Kinder-Allergie-Foren, persönlich und im Internet. Sie tritt für die Rechte der Kinder im gesundheits-umwelt-politischen Bereich ein. Selbsthilfe gibt einzigartig Betroffenen die Möglichkeit zu einem wertvollen krankheitsrelevanten Erfahrungsaustausch und breiter unabhängiger Information.

Die Erfahrungen unterschiedlicher Krankheitsverläufe, Alltagsfragen und -tipps sowie unabhängige Informationen tragen erfahrungsgemäß zu einer positiveren Bewältigung des täglichen Lebens bei.

Die AAK initiiert ein MITMACHNetz mit allen und für alle, denen es wichtig ist, dass es den Kindern mit Allergien und Ihren Familien besser geht. In diesem MITMACHNetz können alle Beteiligten Erfahrungen, Lebensfreude und Lebensnöte teilen sowie miteinander und voneinander lernen. In diesem MITMACHNetz haben alle Themen Platz, die Familien wichtig sind: Gesundheit, Umwelt, Alltag, Prävention und Kinderrechte. Diese Themen werden hier angestoßen, diskutiert und vorangebracht. Konkret: Wie kann sich in das AAK-MITMACHNetz eingebracht werden?

AAK Tel. 02772 9287-0, E-Mail: mitmachnetz@aak.de . Hier wird direkt miteinander ins Gespräch gekommen sich informiert, Gedanken und Ideen ausgetauscht und eingebracht.
Zu Erfahrungsaustauch, Workshops, Zusammenkünften, auch digital wird eingeladen informiert und vernetzt.

Im gemeinnützigen Verein Mitglied werden: Jahresbeitrag 25, – Euro (auf Anfrage kann der Beitrag ermäßigt werden) Download Mitgliedsantrag

 

 


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Die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK) – e.V. ist vom Finanzamt Dillenburg als gemeinnützig anerkannt. Der Verein trägt sich finanziell ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuschüsse