Familien erzählen – Ihre Geschichte kann anderen Familien Mut machen

Der Alltag mit einem allergiekranken Kind ist oft geprägt von besonderen Herausforderungen, wichtigen Entscheidungen, Sorgen, aber auch von vielen Erfahrungen, die anderen Familien helfen können.
Für unsere neue Rubrik „Familien erzählen“ suchen wir Eltern, Angehörige und Familien, die bereit sind, ihre persönliche Geschichte zu teilen. Wie wurde die Allergie entdeckt? Welche Hürden gab es im Alltag, in der Kita, Schule oder Freizeit? Was hat geholfen? Welche Erfahrungen möchten Sie anderen Betroffenen mit auf den Weg geben?
Dabei sind verschiedene Formate möglich:
- als geschriebene Geschichte oder Interview
- als Audio-Beitrag zum Anhören
- als Video-Beitrag
- oder als Kombination aus mehreren Formaten
Uns interessieren authentische Einblicke in das Leben mit Allergien – unabhängig davon, ob es um Nahrungsmittelallergien, Neurodermitis, Asthma, Anaphylaxie oder andere allergische Erkrankungen geht.
Mit Ihrer Geschichte können Sie dazu beitragen, Verständnis zu schaffen, Erfahrungen weiterzugeben und anderen Familien Mut zu machen.
Sie möchten mitmachen oder haben Fragen?
Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an koordination@aak.de.
- ECARF: Familienalltag mit Erdnussallergie – Ein Vater erzählt (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5)
- DAAB: Allergiemama aus Überzeugung – Unser Alltag mit Anaphylaxie
- stadtlandmama.de: Interview mit Melanie über den Alltag mit einem hochallergischen Kind
- Mias kleine Schätze: Ein Mamablog zu Nahrungsmittelallergien
- Eltern ohne Filter: Instagram-Post
Die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK) – e.V. ist vom Finanzamt Dillenburg als gemeinnützig anerkannt. Der Verein trägt sich finanziell ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuschüsse
Es werden alle Kommentare moderiert. Lesen Sie bitte auch unsere Kommentarregeln:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte – gerne auch mit Humor. In jedes Thema Politik einbringen ist nicht erwünscht.