Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Schaut man sich Kinderzeichnungen an, mit denen allergiekranke Kinder ihre Sorgen ausdrücken, dann weiß man schnell, warum die AAK sich bereits so lange um die Umweltfragen im Zusammenhang mit Allergien kümmert.

Einen Ansporn, in den jahrzehntelangen Bemühungen fortzufahren, gab 1999 das Sondergutachten "Umwelt und Gesundheit" des Umweltrates der Bundesregierung.

Darin wurden zum ersten Mal Menschen mit Allergien als besonders schutzbedürftige (vulnerable) Gruppe im Sinne des Schutzes durch Staat und Gesellschaft bezeichnet und wissenschaftliche Zusammenhänge zwischen Umwelt und Allergien belegt.

Die AAK begüßte dieses Gutachten, bestätigt es doch ihre jahrelangen Bemühungen für öffentliche Aufklärung.

Die AAK reagierte auf ihrer Mitgliederversammlung im Juni 2000 mit der Verabschiedung eines "AAK- Strategiepapier 2000–2001" zur Umsetzung von Forderungen zum Schutz allergiekranker Kinder und Jugendlicher.

Machen Sie mit!

Weil diese Umweltthemen meist auch persönliche Themen sind, wenn Schadstoffe die Klassenräume belasten, wenn hohe Ozonwerte für akute Krankheitsschübe sorgen oder man vor dem Supermarktregal verzweifelt, weil man einfach nicht erfährt "was drin ist". Weil es nicht sein kann, dass Familien ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder nachkommen und hohe Kosten für die Vorsorge von Allergien (Wohnungssanierung oder besondere Ernährung) tragen und diese Bemühungen gesellschaftlich wenig wahrgenommen werden.

Arbeitsgruppe "Umwelt"

Schaut man sich Kinderzeichnungen an, mit denen allergiekranke Kinder ihre Sorgen ausdrücken, dann weiß man schnell, warum die AAK sich bereits so lange um die Umweltfragen im Zusammenhang mit Allergien kümmert.

Einen Ansporn, in den jahrzehntelangen Bemühungen fortzufahren, gab 1999 das Sondergutachten "Umwelt und Gesundheit" des Umweltrates der Bundesregierung.

Darin wurden zum ersten Mal Menschen mit Allergien als besonders schutzbedürftige (vulnerable) Gruppe im Sinne des Schutzes durch Staat und Gesellschaft bezeichnet und wissenschaftliche Zusammenhänge zwischen Umwelt und Allergien belegt.

Die AAK begüßte dieses Gutachten, bestätigt es doch ihre jahrelangen Bemühungen für öffentliche Aufklärung.

Die AAK reagierte auf ihrer Mitgliederversammlung im Juni 2000 mit der Verabschiedung eines "AAK- Strategiepapier 2000–2001" zur Umsetzung von Forderungen zum Schutz allergiekranker Kinder und Jugendlicher.

Machen Sie mit!

Weil diese Umweltthemen meist auch persönliche Themen sind, wenn Schadstoffe die Klassenräume belasten, wenn hohe Ozonwerte für akute Krankheitsschübe sorgen oder man vor dem Supermarktregal verzweifelt, weil man einfach nicht erfährt "was drin ist". Weil es nicht sein kann, dass Familien ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder nachkommen und hohe Kosten für die Vorsorge von Allergien (Wohnungssanierung oder besondere Ernährung) tragen und diese Bemühungen gesellschaftlich wenig wahrgenommen werden.