Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

AAK-Kindertag, -Fachgespräch und -Workshop

  MITMACHNetz

vom 23.–25. November 2018 in der Jugendherberge Wetzlar

Einladung zum AAK-Fachgespräch „Wie wird die kommunale öffentliche Prävention und Gesundheitsförderung dem Thema atopische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter gerecht? – Was ist nötig?”

am Freitag, 23. November 2018, ab 10.30 Uhr in der Jugendherberge Wetzlar, Richard-Schirrmann-Straße 3, 35578 Wetzlar

 

Am 23. November 2018 lädt die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind (AAK) zu einem weiteren Fachgespräch in die Jugendherberge Wetzlar ein.

Die AAK möchte mit Fachkräften, Mitglieder von Selbsthilfegruppen und ehrenamtlichen Helfern das Thema einer kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung rund um das Thema „Kinder mit Allergien“ aufgreifen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die kommunalen Netzwerke, welche zum gegenseitigen Austausch auf kommunaler Ebene besonders geeignet sind.

Zur Einführung wird Frau Leevke Fübbeker daher das kommunale Netzwerk als Ort für Kommunikation, gemeinsames Handeln und gegenseitige Wertschätzung näher beschreiben.

Nach der Mittagspause wird Herr Dr. Joachim Hartlieb eine Einführung in die Praxis des kommunalen Gesundheitsmanagements geben. Im besonderen Zentrum der Betrachtung werden hier auch die Aspekte und die besonderen Bedürfnisse der Selbsthilfe stehen.

Danach werden Möglichkeiten zu finanziellen Entlastungen von Eltern allergiekranker Kinder durch Frau Almut Schleifenbaum aus Herborn vorgestellt.

Die Reihe der Vorträge setzt sich danach fort mit einem Input von Herrn Oliver Gießler-Fichtner zum Thema „Bildung von Gesundheitskompetenzen zur Bewältigung des Alltags mit chronischer Erkrankung“.

Daran schließt sich eine Abschlussdiskussion im Rahmen des Fachgespräches an, in welcher die Teilnehmer*innen sämtliche Diskussionsbeiträge noch einmal kritisch hinterfragen und konstruktive Vorschläge zur Stärkung kommunaler Prävention entwickeln können. Das Fachgespräch endet mit einem gemeinsamen Resümee der Teilnehmer*innen und mit einem handlungsorientierten Ausblick von Marianne Stock, Vorsitzende der AAK.

 

ABLAUF FACHGESPRÄCH 23.11.2018

  • Ab 10.30 Uhr: Ankommen der Teilnehmer*innen

Tagungsmoderation Vormittag: Dr. Joachim Hartlieb

  • 11.00 Uhr: Grußwort des 1. Kreisbeigeordneten des Lahn-Dill-Kreises (Herr Stephan Aurand, Wetzlar) /
  • 11.15 Uhr: Das Netzwerk als Ort für Kommunikation, gemeinsames Handeln und gegenseitige Wertschätzung (Input: Frau Leevke Fübbeker, Herborn)
  • 11.45 Uhr: Kurze Diskussion mit Fragen und Anregungen
  • 12.00 Uhr: Mittagessen

Tagungsmoderation Nachmittag: Frau Leevke Fübbeker

  • 13.00 Uhr: Herausforderungen für örtliches Gesundheitsmanagement (Herr Dr. Joachim Hartlieb, Unna)
  • 13.30 Uhr: Kurze Diskussion mit Fragen und Anregungen
  • 13.45 Uhr: Finanzielle Entlastung für Eltern allergiekranker Kinder (Frau Almut Schleifenbaum, Herborn)
  • 14.05 Uhr: Kurze Diskussion mit Fragen und Anregungen
  • 14.15 Uhr: Kaffeepause
  • 14.30 Uhr: Bildung von Gesundheitskompetenzen zur Bewältigung des Alltags mit chronischer Erkrankung (Herr Oliver Gießler-Fichtner, Gaißach)
  • 15.15 Uhr: Kurze Diskussion mit Fragen und Anregungen
  • 15.15 Uhr: Abschlussdiskussion (Moderation: Frau Leevke Fübbeker und Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 16.15 Uhr: Resümee des AAK-Fachgesprächs mit Ausblick auf 2019 (Frau Marianne Stock)
  • 16.30 Uhr: Ausklang mit Kaffee, Tee und Kuchen

Gefördert auf gesetzlicher Grundlage für die Selbsthilfeförderung durch die gesetzlichen Krankenkassen (im Rahmen der Selbsthilfeförderung SGB V § 20h) exklusiv durch das Projekt: „Neuausrichtung der Webinare unter Berücksichtigung der Untersuchung der Universität Hamburg“

 

 


 


 

 

Vom 23.–25. November 2018 lädt die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind (AAK) zu einem Workshop zum Thema „Netzwerke und Selbsthilfe für Kommunale Prävention und Gesundheitsförderung“ in die Jugendherberge Wetzlar ein.

Mit betroffenen Kindern, deren Eltern, sowie Fachkräften und Selbsthilfegruppen, möchte die Arbeitsgemeinschaft über präventive und gesundheitsfördernde Chancen fu?r allergiekranke Kinder in der Kommune nachdenken.

„Uns kommt es besonders darauf an, Eltern von Kindern, die unter Allergien leiden, miteinander ins Gespräch zu bringen“, so Marianne Stock, die Vorsitzende der AAK.

Unterstützt wird die AAK an diesem Tag von externen Fachleuten, welche gezielte Beiträge zu einem kommunal vernetzten Handeln auf örtlicher Ebene leisten.

Insbesondere stehen dabei die unverzichtbaren Beiträge der Selbsthilfegruppen, in denen sich zahlreiche betroffene Eltern engagieren, im Vordergrund.

Der Workshop will gerade für diese Eltern ein Forum bieten, damit sie dort eigene Erfahrungen einbringen können. Gleichzeitig soll möglichst praxisnah eine gesundheitskompetente Bewältigung des Alltags mit chronischer Erkrankung vermittelt werden.

Auch die Kultur und die Unterhaltung wird nicht zu kurz kommen. Am Samstagnachmittag gibt es eine bewegte Zwischenbilanz unter dem Motto „Ich darf anders sein“.

Die AAK möchte im Ergebnis dieser Veranstaltung mit den Teilnehmer*innen Handlungsempfehlungen für eine gelingende Netzwerkarbeit mit dem Schwerpunkt der
Selbsthilfe erarbeiten.

Der gesamte Samstag steht auch im Zeichen der Kinder. Unter dem Titel „Ich darf anders sein“ findet ein Kinderprogramm statt.

 

Einladung zum AAK-Workshop „Lebendige Initiativen in der AAK-Familien-Selbsthilfe”

ab 16.30 Uhr in der Jugendherberge Wetzlar, Richard-Schirrmann-Straße 3, 35578 Wetzlar

 

ABLAUF WORKSHOP 23.–25.11.2018

Freitag, 23.11.2018

  • 17.00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer*innen
  • 18.00 Uhr: Gemeinsames Abendessen
  • Anschließend: Zeit für das gegenseitige Kennenlernen mit Erfahrungsaustausch

 

Samstag, 24.11.2018

  • 08.30 Uhr: Frühstück

Tagesgestaltung: Herr Dr. Joachim Hartlieb

  • 09.00 Uhr: Vorstellung der Teilnehmer*innen und Abfrage nach den persönlichen Erwartungen
  • 10.30 Uhr: „Das Bausteinkonzept – Kriterien für eine gute kommunale Netzwerkstruktur“ (Input und Moderation: Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 10.45 Uhr: Kaffeepause
  • 11.00 Uhr: Gruppenarbeit Teil 1: Entwicklung von Kriterien fu?r eine gelingende kommunale Netzwerkstruktur (Methode: World Cafe)
  • 12.00 Uhr: Mittagessen
  • 13.00 Uhr:Bewegte Zwischenbilanz – „ich darf anders sein“
  • 13.30 Uhr: Gruppenarbeit Teil 2: Entwicklung von Kriterien für eine gelingende kommunale Netzwerkstruktur (Präsentation der Teilgruppen/Ergebnissicherung)
  • 14.00 Uhr: Die besonderen Kompetenzen von Selbsthilfegruppen – eine Stärkung der Verantwortungsgemeinschaft für Kinder mit Allergien (Input: Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 14.30 Uhr: Kaffeepause
  • 14.45 Uhr: Gruppenarbeit: Entwicklung von Handlungsempfehlungen für kommunale Prävention und Gesundheitsförderung unter Berücksichtigung der Teilnahmeerwartungen mit der Methode „Brainwriting“ (Moderation: Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 16.00 Uhr: Gemeinsame Aus- und Bewertung der Ergebnisse des „Brainwriting“ (Entwicklung einvernehmlicher Handlungsempfehlungen für kommunale Prävention und Gesundheitsförderung)
  • 17.15 Uhr: Gruppendiskussion und gemeinsamer Abgleich der Teilnahmeerwartungen
  • Ausblick auf Sonntag
  • 18.00 Uhr: Ende des ersten Tages
  • 18.30 Uhr: Abendessen
  • Anschließend: Gelegenheit zum informellen Austausch

Gefördert auf gesetzlicher Grundlage für die Selbsthilfeförderung durch die gesetzlichen Krankenkassen (im Rahmen der Selbsthilfeförderung SGB V § 20h) durch die DAK Gesundheit. Projekt: „Betroffene Eltern deutschlandweit. Vernetzung, Erreichung und Begleitung solcher im Kontext der Selbsthilfe“.

 

Sonntag, 25.11.2018

  • 08.30 Uhr: Frühstück
  • 09.00 Uhr: Diskussion der Teilnehmer*innen über besondere Belastungen für Eltern allergiekranker Kinder im kommunalen Handlungsfeld (Moderation: Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 09.30 Uhr: Stress als Belastungsfaktor für Eltern – Möglichkeiten der Bewältigung durch Achtsamkeit und Salutogenese (Input: Frau Leevke Fübbeker)
  • 10.00 Uhr: Erarbeitung eines Praxisleitfadens für den Umgang mit regionalen und überregionalen Institutionen (Ämter; Krankenkassen, etc.) (Moderation: Leevke Fübbeker) / Ergebnissicherung* (Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 10.30 Uhr: Das Gesunde Städte Netzwerk als überregionale Ressource (Input: Herr Dr. Joachim Hartlieb)
  • 10.45 Uhr: Abschlussdiskussion/Feedback der Teilnehmer*innen
  • 11.45 Uhr: Schlusswort (Herr Oliver Gießler-Fichtner)
  • 12.00 Uhr: Mittagessen, anschließend Ende des Workshops

Gefördert auf gesetzlicher Grundlage für die Selbsthilfeförderung durch die gesetzlichen Krankenkassen (im Rahmen der Selbsthilfeförderung SGB V § 20h)

  • exklusiv durch die Techniker Krankenkasse. *Projekt „Weiterentwicklung und Ausweitung des Offline- und Onlineangebots der AAK-Selbsthilfe und Förderung der bundesweiten interdisziplinären Vernetzung.“
  • durch den AOK-Bundesverband. *Projekt „Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der Situation von Kindern und Erwachsenen mit Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten bei der außerhäuslichen Verköstigung“

 


 

Parallel zum Workshop läuft ein spezielles Kinderprogramm

Samstag, 24.11.2018

09.00 – 18.00 Uhr mit

  • Frau Dr. Heidi Bernauer-Münz
  • Liedermacherin NETTE
  • Herrn Oliver Gießler-Fichtner
  • 09.00 Uhr: Für Übernachtungsgäste geht es los mit eurem Wunschprogramm
  • 10.30 Uhr: Wo drückt der Schuh?
  • 13.00 Uhr: Bewegte Zwischenbilanz
  • 13.30 Uhr: Wir schreiben ein Lied für uns (mit NETTE)
  • 17.30 Uhr: Wir singen unser Lied für euch

Ein Tag zum Spielen, Mitmachen und Kennenlernen für Kinder ab dem Grundschulalter. Parallel gibt es einen Workshop für Eltern, Lehrer*innen und Begleiter*innen zum Thema Allergien und was Kinder und Erwachsene dazu wissen wollen.

Veranstaltungsort ist die Jugendherberge in Wetzlar, Richard-Schirrmann-Straße 3, 35578 Wetzlar, www.jugendherberge.de/jugendherbergen/wetzlar-504/portraet

Wenn Du mehr wissen möchtest oder Dich anmelden willst: Telefon 02772 9287-0 oder E-Mail: kinder-aak@aak.de


Gefördert auf gesetzlicher Grundlage für die Selbsthilfeförderung durch die gesetzlichen Krankenkassen (im Rahmen der Selbsthilfeförderung SGB V § 20h) durch den BKK Dachverband. Projekt: „Optimierung der Erreichbarkeit von Kindern und Jugendlichen bei dem Informationstransfer im Internet – Teil 2“.

 


 

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