Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Allergieauslöser an Arbeitsplätzen weitestgehend vermeiden

Es ist unbedingt erforderlich, dass an allen Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätzen der Umgang mit allergieauslösenden (sensibilisierenden) Stoffen so weit wie möglich verhindert wird. Hierzu müssen alle technischen und organisatorischen Maßnahmen ergriffen werden bzw. es müssen ungefährliche Ersatzstoffe verwendet werden. Viele Berufs-Erkrankungen in der Arbeitswelt sind Allergien!

Betroffene junge Menschen müssen intensiv über ihre chronische Erkrankung informiert, ihre Berufswahl individuell besprochen werden und über alle möglichen persönlichen Schutz-Maßnahmen in der Arbeitswelt informiert werden. Die AAK unterstützt hierbei aktiv die Jugendlichen, ihre Eltern, Berufsberater, Lehrer, Ausbilder etc, vor allem im Projekt "Jugend, Allergie und Beruf".

Es gibt immer mehr positive Beispiele, dass bei Berücksichtigung dieser Aspekte eine Ausbildung und spätere Beschäftigung ohne wesentliche gesundheitliche Probleme möglich ist. Dies macht vielen Betroffenen Mut für ihre berufliche Perspektive.

Reinhard Voges

Viele Berufs-Erkrankungen in der Arbeitswelt sind Allergien

Eltern, Lehrer, Berufsausbilder, Fachmediziner und andere, die eingebunden sind in die schulische und berufliche Entwicklung von jungen Leuten, benötigen deshalb Informationen und Orientierungen, aber auch Kontakt-Möglichkeiten zu den "richtigen Stellen".

Denn immer mehr Schüler und Auszubildende sind von Allergien betroffen oder bedroht!

Untersuchungen haben ergeben, dass mindestens ein Drittel aller jungen Menschen in Deutschland betroffen sind (u.a. Hurrelmann, Uni Bielefeld).

Die Anzahl der betroffenen jungen Menschen steigt immer weiter. Bei ca. 10 Millionen Schülern in Deutschland heißt dies, dass zur Zeit bereits ca. 3 Millionen Schüler mit dieser chronischen Erkrankung leben.

Allergien bei Ausbildungswahl unbedingt berücksichtigen

Für die jungen Menschen ist es unbedingt erforderlich, dass sie ihre Erkrankung bei der Berufs- bzw. Studien-Wahl und ihrer Berufs-Ausbildung /Studium berücksichtigen.

Sonst kann es ihnen passieren, dass sie aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig ihre Ausbildung/Studium abbrechen, bzw. später nach einigen Berufsjahren ihre Tätigkeit aufgeben müssen.

Berufswahl/Beruflicher Alltag – eine Situation muss verbessert werden

Viele Berufs-Erkrankungen in der Arbeitswelt sind Allergien

Eltern, Lehrer, Berufsausbilder, Fachmediziner und andere, die eingebunden sind in die schulische und berufliche Entwicklung von jungen Leuten, benötigen deshalb Informationen und Orientierungen, aber auch Kontakt-Möglichkeiten zu den "richtigen Stellen".

Denn immer mehr Schüler und Auszubildende sind von Allergien betroffen oder bedroht!

Untersuchungen haben ergeben, dass mindestens ein Drittel aller jungen Menschen in Deutschland betroffen sind (u.a. Hurrelmann, Uni Bielefeld).

Die Anzahl der betroffenen jungen Menschen steigt immer weiter. Bei ca. 10 Millionen Schülern in Deutschland heißt dies, dass zur Zeit bereits ca. 3 Millionen Schüler mit dieser chronischen Erkrankung leben.

Allergien bei Ausbildungswahl unbedingt berücksichtigen

Für die jungen Menschen ist es unbedingt erforderlich, dass sie ihre Erkrankung bei der Berufs- bzw. Studien-Wahl und ihrer Berufs-Ausbildung /Studium berücksichtigen.

Sonst kann es ihnen passieren, dass sie aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig ihre Ausbildung/Studium abbrechen, bzw. später nach einigen Berufsjahren ihre Tätigkeit aufgeben müssen.

Allergieauslöser an Arbeitsplätzen weitestgehend vermeiden

Es ist unbedingt erforderlich, dass an allen Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätzen der Umgang mit allergieauslösenden (sensibilisierenden) Stoffen so weit wie möglich verhindert wird. Hierzu müssen alle technischen und organisatorischen Maßnahmen ergriffen werden bzw. es müssen ungefährliche Ersatzstoffe verwendet werden. Viele Berufs-Erkrankungen in der Arbeitswelt sind Allergien!

Betroffene junge Menschen müssen intensiv über ihre chronische Erkrankung informiert, ihre Berufswahl individuell besprochen werden und über alle möglichen persönlichen Schutz-Maßnahmen in der Arbeitswelt informiert werden. Die AAK unterstützt hierbei aktiv die Jugendlichen, ihre Eltern, Berufsberater, Lehrer, Ausbilder etc, vor allem im Projekt "Jugend, Allergie und Beruf".

Es gibt immer mehr positive Beispiele, dass bei Berücksichtigung dieser Aspekte eine Ausbildung und spätere Beschäftigung ohne wesentliche gesundheitliche Probleme möglich ist. Dies macht vielen Betroffenen Mut für ihre berufliche Perspektive.

Reinhard Voges

Allergien bei Ausbildungswahl unbedingt berücksichtigen

Allergieauslöser an Arbeitsplätzen weitgehend vermeiden