Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind
Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen – (AAK) e.V.

Bei 75 Prozent aller asthmakranken Kinder sind Allergien Mitverursacher der Krankheit.


Ein Asthma bronchiale kann z.B. durch Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, Pollen und in seltenen Fällen auch durch Nahrungsmittel ausgelöst werden.

Eine allergische Diagnostik muss deshalb mit einbezogen werden. Wichtig ist – aus Gründen der Verlaufsprognose und der vorbeugenden Maßnahmen – die exakte Diagnose und Unterscheidung zu ähnlichen Krankheitsbildern, wie Reflux o.ä.

Wichtigste therapeutische Maßnahme ist die Vermeidung der allergieauslösenden Stoffe – Allergene (Allergenkarenz). Oft wird auch eine Desensibilisierungsbehandlung (Immunbehandlung) notwendig sein. Die heute zur Verfügung stehenden Medikamente sollten in Form eines Stufenschemaseingesetzt werden.

Ziel der Asthmatherapie

  1. möglichst normale Aktivität im Alltag (Sport und Spiel, keine Schlafstörung)
  2. Vermeidung von Anfällen
  3. Vermeidung der chronischen Entzündung der Bronchialschleimhaut und damit des Erwachsenenasthmas und Emphysems

Eltern allergiekranker Kinder sei gesagt, dass es heute gute Heilungschancen gibt, wenn Kinder und Jugendliche eine frühzeitige und interdisziplinäre Behandlung und Therapie erhalten, aber auch wenn ihre Familien und ihr Umfeld sich intensiv um ergänzende Maßnahmen auch im Alltag bemühen. Dafür benötigen sie vor allem in der ersten Zeit Hilfen.

Unter Bronchialasthma versteht man eine Erkrankung, die mit einer anfallsartigen Verengung der Bronchien und der Bildung eines zähen Bronchialschleimes einhergeht. Nach amerikanischen Untersuchungen leiden 8 bis 12 % aller Kinder mindestens einmal während ihrer Kindheit unter Asthma.

Frühzeitige Hilfen können entscheidend unterstützen, die Krankheit zu überwinden oder zumindest zu bessern.


Typisch für ein Asthma sind giemende und pfeifende Nebengeräusche bei der Atmung und eine verlängerte, erschwerte Ausatmung.

Das Asthma kann dabei in Form von Anfällen auftreten, die nach einiger Zeit von selbst oder mit Hilfe von Medikamenten abklingen. Es kommt aber auch in Form schwerster Anfälle (Status) vor, die durch intensive Maßnahmen im Krankenhaus durchbrochen werden müssen.

Bei einem Dauerasthma ohne Anfälle treten ständig leichte bis mäßige Beschwerden auf.

Im Zusammenhang mit körperlicher Anstrengung kann Anstrengungsasthma auftreten.

Zugrunde liegen kann dem Asthmageschehen

  • eine gesteigerte Empfindlichkeit der Luftröhre und der Bronchien (Hyperreagibilität)
  • Infekte der Luftwege oder
  • Allergien.

Asthma attack-airway (bronchiole) constriction-animated

By 7mike5000 [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Asthma – eine häufige bronchiale Erkrankung bei Kindern

Verlauf eines Asthmaanfalls

Unter Bronchialasthma versteht man eine Erkrankung, die mit einer anfallsartigen Verengung der Bronchien und der Bildung eines zähen Bronchialschleimes einhergeht. Nach amerikanischen Untersuchungen leiden 8 bis 12 % aller Kinder mindestens einmal während ihrer Kindheit unter Asthma.

Frühzeitige Hilfen können entscheidend unterstützen, die Krankheit zu überwinden oder zumindest zu bessern.


Typisch für ein Asthma sind giemende und pfeifende Nebengeräusche bei der Atmung und eine verlängerte, erschwerte Ausatmung.

Das Asthma kann dabei in Form von Anfällen auftreten, die nach einiger Zeit von selbst oder mit Hilfe von Medikamenten abklingen. Es kommt aber auch in Form schwerster Anfälle (Status) vor, die durch intensive Maßnahmen im Krankenhaus durchbrochen werden müssen.

Bei einem Dauerasthma ohne Anfälle treten ständig leichte bis mäßige Beschwerden auf.

Im Zusammenhang mit körperlicher Anstrengung kann Anstrengungsasthma auftreten.

Zugrunde liegen kann dem Asthmageschehen

  • eine gesteigerte Empfindlichkeit der Luftröhre und der Bronchien (Hyperreagibilität)
  • Infekte der Luftwege oder
  • Allergien.

Asthma attack-airway (bronchiole) constriction-animated

By 7mike5000 [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Bei 75 Prozent aller asthmakranken Kinder sind Allergien Mitverursacher der Krankheit.


Ein Asthma bronchiale kann z.B. durch Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, Pollen und in seltenen Fällen auch durch Nahrungsmittel ausgelöst werden.

Eine allergische Diagnostik muss deshalb mit einbezogen werden. Wichtig ist – aus Gründen der Verlaufsprognose und der vorbeugenden Maßnahmen – die exakte Diagnose und Unterscheidung zu ähnlichen Krankheitsbildern, wie Reflux o.ä.

Wichtigste therapeutische Maßnahme ist die Vermeidung der allergieauslösenden Stoffe – Allergene (Allergenkarenz). Oft wird auch eine Desensibilisierungsbehandlung (Immunbehandlung) notwendig sein. Die heute zur Verfügung stehenden Medikamente sollten in Form eines Stufenschemaseingesetzt werden.

Ziel der Asthmatherapie

  1. möglichst normale Aktivität im Alltag (Sport und Spiel, keine Schlafstörung)
  2. Vermeidung von Anfällen
  3. Vermeidung der chronischen Entzündung der Bronchialschleimhaut und damit des Erwachsenenasthmas und Emphysems

Eltern allergiekranker Kinder sei gesagt, dass es heute gute Heilungschancen gibt, wenn Kinder und Jugendliche eine frühzeitige und interdisziplinäre Behandlung und Therapie erhalten, aber auch wenn ihre Familien und ihr Umfeld sich intensiv um ergänzende Maßnahmen auch im Alltag bemühen. Dafür benötigen sie vor allem in der ersten Zeit Hilfen.